Vom Bauen einer schönen Stadt. Wissenschaftliche und sozial-kulturelle Grundlagen zum Amsterdamer Generalplan von 1934.
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SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34
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Abstract
Nach gescheiterten Versuchen in den frühen 20er Jahren, die Stadtentwicklung Amsterdams planerisch in den Griff zu bekommen, wird 1928 organisatorisch - durch die Schaffung der Abteilung fuer Stadtentwicklung - und personell - durch die Bestellung von Th. K. van Lohuizen und Cornelis van Eesteren - die Basis für eine integrierte Stadtentwicklungsplanung geschaffen, einem Ansatz, der über die Addition von Fachplanungen hinaus ging und eine sozialräumliche Gesellschaftsperspektive entwickelte. Der Generalentwicklungsplan von Amsterdam 1934 (AUP) stellt die zukünftige Entwicklung nicht nur in Plänen dar, sondern legt Grundlagen, Richtlinien und Entwicklungslinien in einem etwa 450 seitigen Erläuterungsbericht offen. Es war der Versuch einer wissenschaftlichen Begründung der Stadtplanung. (GUS)
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Keywords
Stadtplanung, Stadtentwicklungsplan, Stadtgestaltung, Sozialplanung, Sozialräumliche Gliederung, Bedarfsplanung, Bevölkerungswissenschaft, Planungstheorie, Moderne, Generalplan, Gesellschaftsplanung, Zwanziger Jahre, Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung
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Werk, Bauen + Wohnen, Zürich 73/40(1986), Nr.3, S.18-25, Abb.;Tab.;Lit.
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Stadtplanung, Stadtentwicklungsplan, Stadtgestaltung, Sozialplanung, Sozialräumliche Gliederung, Bedarfsplanung, Bevölkerungswissenschaft, Planungstheorie, Moderne, Generalplan, Gesellschaftsplanung, Zwanziger Jahre, Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung