Die Kontrollfunktion des Bürgermeisters gegenüber der Gemeindevertretung nach § 44 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: CO 874

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Ausgangspunkt der Arbeit ist § 44 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz, der dem Bürgermeister die Kontrolle über die Gemeindevertretung überträgt.Es fragt sich, warum der Gesetzgeber eine wechselseitige Kontrolle der beiden Gemeindeorgane vorgesehen hat, ob diese notwendig und richtig ist und welche Bedeutung sie für die Praxis, Rechts- und Staatslehre hat.Aufgezeigt sind daher zunächst Ursprung und die geschichtliche Entwicklung der Kontrollfunktion des Gemeindevorstehers, sowie die formellen und materiellen Voraussetzungen der Beanstandung durch den Bürgermeister. § 44 GO kann zugleich auch eine rechtliche Voraussetzung für eine sinngemäße Anwendung auf die Beschlüsse der Gemeindeausschüsse sein.

Description

Keywords

Kommunale Vertretungskörperschaft, Kommunalrecht, Gesetz, Verwaltungsverfahren, Gemeindeverband, Grundgesetz, Kommunalpolitik, Kontrollfunktion, Bürgermeister, Beanstandungspflicht

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Weißenthurm/Rhein: Dokter (1968) 185 S., Lit.(jur.Diss.; Mainz 1968)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Kommunale Vertretungskörperschaft, Kommunalrecht, Gesetz, Verwaltungsverfahren, Gemeindeverband, Grundgesetz, Kommunalpolitik, Kontrollfunktion, Bürgermeister, Beanstandungspflicht

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries