Gesellschaftliche Reorientierung in Mediationsverfahren bei Umweltkonflikten.

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Fribourg

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ZLB: 98/1526

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Abstract

Die Umweltgefährdungen stellen eine negative Folgeerscheinung einer unstillbaren Massenkonsumgesellschaft dar. Die dabei entstehenden Interessenkonflikte zwischen Bürgern, Staat, Industrie und anderen Ländern sollen durch Mediationskonzepte, d.h. durch den Aufbau von Vermittlungsstrukturen untersucht und eingedämmt werden. Der Autor untersucht im wesentlichen hoheitlich-regulative Verfahren, die eine Bürgerbeteiligung weitestgehend ausschließen und beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Bürger und Staat unter dem Gesichtspunkt der umweltsichernden Verantwortung des Staates. In diesem Konflikt werden authentisch partizipierende, kompetente Interessenträger als Träger einer mediativen Struktur hinzugezogen, um eine Form der Vermittlung zu etablieren deren Wirkungsweise und Funktion tiefergehend untersucht werden soll. mabo/difu

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V, 238 S.

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