Gesellschaftliche Reorientierung in Mediationsverfahren bei Umweltkonflikten.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
CH
item.page.orlis-pl
Fribourg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 98/1526
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Umweltgefährdungen stellen eine negative Folgeerscheinung einer unstillbaren Massenkonsumgesellschaft dar. Die dabei entstehenden Interessenkonflikte zwischen Bürgern, Staat, Industrie und anderen Ländern sollen durch Mediationskonzepte, d.h. durch den Aufbau von Vermittlungsstrukturen untersucht und eingedämmt werden. Der Autor untersucht im wesentlichen hoheitlich-regulative Verfahren, die eine Bürgerbeteiligung weitestgehend ausschließen und beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Bürger und Staat unter dem Gesichtspunkt der umweltsichernden Verantwortung des Staates. In diesem Konflikt werden authentisch partizipierende, kompetente Interessenträger als Träger einer mediativen Struktur hinzugezogen, um eine Form der Vermittlung zu etablieren deren Wirkungsweise und Funktion tiefergehend untersucht werden soll. mabo/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
V, 238 S.