Werden die Mieter ärmer? Hauptlinien der Wohnungsfrage.

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SEBI: Zs 2290-4
BBR: Z 508
IRB: Z 1052

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Abstract

Für die Zukunft ist weiterhin allenfalls mit einem schwachen Realeinkommensanstieg zu rechnen. Die Arbeitslosigkeit wird kaum abnehmen, die Zahl der Dauerarbeitslosen eher noch größer werden. Es ist deshalb zu befürchten, dass eine noch wachsende Zahl von Haushalten hinter der allgemeinen Einkommensentwicklung zurückbleiben wird, die Einkommensverteilung sich also noch weiter differenziert. Einkommensschwache Haushalte werden unter diesen Voraussetzungen immer weniger in der Lage sein, selbst moderate Mietsteigerungen zu verkraften. Die Größe des Problems, für diese Haushalte den Anstieg der Mietbelastungen zu begrenzen, wird von der Wohnungspolitik, zumindest soweit sie den Bund und die meisten Bundesländer betrifft, nicht gesehen. (rh)

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Keywords

Sozialwohnung, Mietwohnung, Wohngeld, Wohnungsversorgung, Wohnungspolitik, Eigentumsförderung, Einkommensentwicklung, Realeinkommen, Wohnen/Wohnung, Belegung

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Wohnungswirtschaft & Mietrecht (WM) 38(1985), Nr.6, S.171-175, Lit.

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Sozialwohnung, Mietwohnung, Wohngeld, Wohnungsversorgung, Wohnungspolitik, Eigentumsförderung, Einkommensentwicklung, Realeinkommen, Wohnen/Wohnung, Belegung

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