Die EU-Politik zum Kurzstreckenseeverkehr. Eine Bestandsaufnahme.

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Münster

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ZLB: Kws 320/6

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DI

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Abstract

Am Beginn der Untersuchung steht die Frage, ob politische Eingriffe zugunsten des Kurzstreckenseeverkehrs überhaupt nötig sind bzw. welche Legitimationsansätze sich finden lassen. Es wird hinterfragt, ob der Kurzstreckenseeverkehr überhaupt geeignet ist, die in ihn gesetzten und möglicherweise mit den Legitimationsansätzen verbundenen Erwartungen, vor allem ökologischer Art, auch praktisch zu erfüllen. Darüber hinaus wird untersucht, inwieweit die EU-Politik zum Kurzstreckenseeverkehr den Kriterien rationaler Wirtschaftspolitik genügt. Desweiteren wird die Orientierung der Politik an der wirtschaftspolitischen Konzeption der EU sowie die Existenz eines konsistenten Zielsystems überprüft, enthalten ist dabei eine Analyse der Effektivität und Effizienz des Subventionsinstrumentes Marco Polo. Darüberhinaus wird die Bedeutung des Kurzstreckenseeverkehrs und dessen Besonderheit herausgearbeitet und einzelne Bestandteile der EU-Politik zum Kurzstreckenseeverkehr werden erläutert. Schließlich werden verschiedene ökonomische Legitimationsansätze thematisiert und Untersuchungen sowohl hinsichtlich der Vorteilhaftigkeit des Kurzstreckenseeverkehrs gegenüber den Landverkehrsträgern Straßen- und Schienenverkehr als auch hinsichtlich der Potenziale des Kurzstreckenseeverkehrs durchgeführt. Die Erkenntnisse der Untersuchung werden abschließend in Politikempfehlungen zusammengefasst.

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151, XXII S.

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