Frei-gemeinnützige Krankenhäuser - Eine Studie ihres Verhaltens mit Hilfe der "Theorie der Eigentumsrechte"
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SEBI: 80/6933
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DI
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Abstract
Am Beispiel der frei-gemeinnützigen Krankenhäuser untersucht der Autor, inwieweit die Aktionen gemeinnütziger Unternehmungen mit den von ihnen angegebenen altruistischen Motiven oder aber mit eigennützigen Motiven der Hauptentscheidungsträger erklärt werden können.Entsprechend dem eigentumstheoretischen Ansatz liegt der Schwerpunkt bei der Betrachtung von Stellung und Aktionsmöglichkeiten dieser dominierenden Entscheidungsträger, also insbesondere der Chefärzte und ärztlichen Direktoren, im Belegarzt- und im Chefarztkrankenhaus sowie bei fester Besoldung.Die Analyse zeigt, daß teilweise erhebliche Divergenzen zwischen den Interessen der Befürworter dieser Unternehmensform und denen der unternehmensinternen Entscheidungsträger bestehen und daß die gezielte staatliche Förderung wegen der indirekten Subventionierung der Ärzteeinkommen höchst fragwürdig ist.Relativ am positivsten beurteilt der Autor das Belegarztsystem, das allerdings immer weniger verbreitet ist. bp/difu
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Arzt, Chefarzt, Belegarzt, Eigentumsrecht, Einkommen, Krankenhausmanagement, Gemeinnützigkeit, Krankenhaus, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Theorie
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Konstanz:(1977), 297 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Konstanz 1977)
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Arzt, Chefarzt, Belegarzt, Eigentumsrecht, Einkommen, Krankenhausmanagement, Gemeinnützigkeit, Krankenhaus, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Theorie