Inter-Disziplinen. Erfolgsbedingungen von Forschungskooperationen.

Sigma
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Sigma

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2005/136

item.page.type

item.page.type-orlis

FO

Abstract

Obwohl Forschungskooperationen allenthalben propagiert werden, tut sich die Wissenschaft oft schwer mit deren Organisation. Meist wird nach dem Trial-and-error-Prinzip kooperiert, reflektierte Vorgehensweisen sind selten. Die wissenschafts- und organisationssoziologische Untersuchung zählt zu den wenigen Studien, in denen die Erfolgsbedingungen und Steuerungsmöglichkeiten interdisziplinärer Kooperationen empirisch untersucht werden. Das geschieht anhand von 9 außeruniversitären, staatlich finanzierten Forschungseinrichtungen, bei denen die Kooperationspraxis auf mehreren Ebenen analysiert wird: innerhalb der Forschungsprojekte, im Rahmen der Institutsorganisation sowie zwischen Instituten und Hochschulen. Die Studie zeigt, dass der Erfolg von Forschungskooperationen entscheidend von deren Organisation und Steuerung abhängt. Dabei gibt es keinen Königsweg, sondern eine Vielfalt adäquater Kooperationsstile: der charismatische, forschungspraktische, methodische und heuristische Stil. Außerdem wird deutlich, dass Kooperationen zwischen außeruniversitären Einrichtungen und Hochschulen dann am erfolgreichsten sind, wenn beide Partner ein komplementäres Profil aufweisen. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

229 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries