Stadtentwicklung als Prozess zwischen lokaler Nutzmischung und interkommunaler Funktionsordnung. Eine Analyse spezifischer Entwicklungsprobleme kleiner ostdeutscher Mittelstädte zwischen 1989 und 1999 am Beispiel der thüringischen Kreisstadt Sömmerda.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Sömmerda
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2002/1188-4
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Es wird eine umfassende wissenschaftliche Analyse der gesamten Stadtentwicklung zwischen 1989 und 1999 gegeben. Stadtentwicklung war in den alten und ist in den neuen Bundesländern um so mehr ein raumwirksamer Prozess, d.h. ein langfristiger, den städtischen Raum verändernder Vorgang, weil im Bereich der ehemaligen DDR eine sehr komplexe Stadterneuerung erforderlich ist. In der Untersuchung werden deren Inhalte und Aufgaben unter der Zielvorgabe einer verstärkten Nutzungs- und Funktionsmischung problematisiert. Im Rahmen der Arbeit werden die räumliche Dimension hinsichtlich Größe und Abgrenzung des Bezugsraumes, die funktionale Dimension hinsichtlich des berücksichtigten Spektrums der Nutzungen, die zeitliche Dimension hinsichtlich der Nutzungsänderungen über die Zeit und die soziale Dimension hinsichtlich der Alters- und Sozialgruppenzugehörigkeit der Bewohner, Nutzer usw. berücksichtigt. kl/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
228 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Beiträge zur Stadtentwicklung der Stadt Sömmerda; 3