Marktanaloge Instrumente im Natur- und Landschaftsschutz. Eine ökonomische Analyse des deutschen Naturschutzrechts.

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Berlin

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ZLB: 97/3315
BBR: B 13 580

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Einsetzbarkeit marktanaloger Instrumente im Rahmen des Natur- und Landschaftsschutzes. Zunächst werden die flächenschützenden Normen des Bundesnaturschutzgesetzes untersucht. Der Autor stellt Instrumente und deren Anreizwirkung auf Kostenminimierung der Inanspruchnahme von Natur dar, ergänzend zum bestehenden Naturschutzrecht. Den Rahmen bilden Regelungsdefizite des geltenden Naturschutzrechts. Dann analysiert er drei marktanaloge Instrumente: Die Naturschutzabgabe, die Flächensteuer und die Ausweisungsrechte (handelbare Verfügungsrechte an Natur und Landschaft). Wirkungsinterdependenzen zwischen den ausgewählten Instrumenten sowie Allokationsprobleme werden kommentiert. Abschließend geht der Verfasser auf die Zielkonflikte von Naturschutzrechten mit Raumordnungs- und Baurechten u.a. ein. roro/difu

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179 S.

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Angewandte Umweltforschung; 6