Stadt und soziale Ungleichheit.

Leske + Budrich
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Leske + Budrich

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Opladen

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ZLB: 2000/3901

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Abstract

Das Thema der sozialen Ungleichheit ist ebenso klassisch wie hochaktuell in der Stadtsoziologie und Stadtplanung. Standen in den 70er Jahren vor allem klassen- und schichtspezifisch bedingte Ungleichheiten im Mittelpunkt des Interesses, so hat sich heute die Debatte im Zuge der Pluralisierung der Gesellschaft ausdifferenziert. Alters-, geschlechts- und ethnisch bedingte Unterschiede, sowie Unterschiede des Lebensstils, sind in den Vordergrund des Interesses gerückt. Das Buch thematisiert diese Veränderungen in der stadtsoziologischen Interpretation wie in der stadtplanerischen Bearbeitung des Themas: Wie viel Ungleichheit braucht die Stadt, wie viel verträgt sie? Bis wann erwachsen aus sozialen Unterschieden der Raumaneignung "Identität", "Milieu", "Urbanität", ab wann "Ungerechtigkeit" und planerischer Handlungsbedarf? difu

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321 S.

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