Ressourcen-Studie aktualisiert. Neue Prognosen für die kommenden 20 Jahre skizzieren den potentiellen Rohstoffbedarf von Schlüssel- und Zukunftstechnologien.
Rhombos
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Rhombos
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DE
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Berlin
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1868-9531
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ZLB: Kws 280 ZB 1571
IRB: Z 1853
IRB: Z 1853
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Abstract
Die deutsche Wirtschaft sichert sich ihren Erfolg auf dem Weltmarkt durch den Export neuer Technologien. Sie hängt jedoch gleichzeitig von Rohstoffimporten ab. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat im Auftrag der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) eine Studie aus dem Jahr 2009 zum Rohstoffbedarf für Zukunftstechnolgien aktualisiert und den Bedarf für das Jahr 2035 abgeschätzt. Im Mittelpunkt standen hierbei die möglichen Nachfrageentwicklungen für Rohstoffe aus rohstoffintensiven und -sensiblen Schlüssel- und Zukunftstechnologien. Von Technologien, die in den nächsten 20 Jahren ein starkes wirtschaftliches Wachstum erleben werden, können außergewöhnliche Impuse für die Rohstoffnachfrage ausgehen. So beträgt im Fall der Schweren Seltenen Erden der Bedarf für Hochleistungspermanentmagnete im Jahr 2035 möglicherweise das 5,7-fache der Weltproduktion 2015. Durch Substitution (auf Material- und Technologieebene), Ressourceneffizienz und Recycling können diese kritischen Entwicklungen abgemildert werden. Der Beitrag stellt einige Ergebnisse des Projekts "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" vor.
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Nr. 2
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S. 14-22