Einführung der Öffentlichkeit beim Ideenwettbewerb - das "Dietzenbacher Modell". Wettbewerbsber.

Dischkoff, Nikola/Wilkens, Michael
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1977

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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36

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Zusammenfassung

Ideenwettbewerbe nach dem ,,Dietzenbacher Modell'', ein Verfahren zur Herstellung von Problemöffentlichkeit, sind eine Antwort auf die Frage nach der Effektivität von Wettbewerben. Gesucht ist bei diesem Verfahren nicht der Einzelentwurf, sondern die Entwurfsmenge, die, nach Ähnlichkeiten geordnet und analytisch gegliedert, zeigt, was machbar ist und nach welchen Kriterien unterschieden werden kann. Die Entwurfsmenge kann dabei besonders im kommunalpolitischen Bereich Probleme aufdecken und Konflikte erzeugen, bevor es zu spät ist. Bei dem von den Verf. ausführlich vorgestellten Verfahren besitzen die Experten nur am Anfang des Prozesses ein Übergewicht, indem sie die vielfachen Möglichkeiten der Lösungsansätze ausbreiten. Dann sollen aber Laien die Problemvielfalt unterscheiden lernen und problemrelevantes Fachwissen übernehmen. Auf dem Weg von der Entwurfsmenge zu einer detaillierten Alternative werden sich Politiker und Öffentlichkeit ihrer Ziele und Vorstellungen meist erst richtig bewußt. Planungen und Entscheidungen könnten so für die Öffentlichkeit nachvollziehbar werden.

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In: Bauwelt, Berlin 68 (1977), 15, S. 514-521, Abb.

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