Wohnkonzept.
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Datum
1989
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ZZ
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SEBI: 90/1694-4
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Zusammenfassung
Wenn in einer Stadt wie Offenburg mindestens 1000 Antragsteller - das sind über 2500 Menschen - auf eine Wohnung warten, ist dies ein Signal, welches nicht übersehen werden darf. Obgleich es bestimmte Bevölkerungsgruppen schon immer schwer hatten, eine Mietwohnung zu bekommen, konnte der Bedarf bis vor ca. drei bis vier Jahren im wesentlichen gedeckt werden. Ausreichende Förderprogramme von Bund und Land wurden überwiegend von gemeinnützigen Baugesellschaften und Baugenossenschaften beansprucht, um den Mietwohnungsbestand bedarfsgerecht und kontinuierlich zu vergrößern. Die Reaktion auf die verschärfte Lage in Offenburg ist das "kommunale Wohnkonzept", mit dem die Problemstellung deutlich wird und in dem Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Dieser Schritt war notwendig geworden, um kurz- und mittelfristig die derzeitige Situation verbessern zu können. geh/difu
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Offenburg: (1989), ca. 40 S., Abb.; Tab.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Beiträge zur Stadtentwicklung; 7