Die Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs auf den Mietwohnungsmärkten der Bundesrepublik Deutschland. Eine Untersuchung auf der Basis des Koordinationsmängelkonzeptes, konkretisiert am Beispiel des Regionalmarktes Münster.

Wendland, Gerd
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1987

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SEBI: 90/739

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Die Studie ist Teil eines Forschungsprogrammes, dessen Gegenstand eine neue wettbewerbspolitische Konzeption ist: das Koordinationsmängelkonzept. Es verzichtet auf Hypothesen über die optimale Marktstruktur und beurteilt den Wettbewerb dann als funktionsfähig, wenn bestimmte Mißstände nicht aufgetreten und nicht zu erwarten sind. Vorgesehen ist, dieses neue Wettbewerbskonzept auf einer möglichst großen Zahl von Märkten zur Anwendung zu bringen, und zwar auf Märkten unterschiedlichen Typs. In der Arbeit wird der Mietwohnungsmarkt analysiert. Folgende Fragen werden formuliert: "(1) Wie sollte man die Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs konzeptgemäß auf Mietwohnungsmärkten messen? (2) Welche Daten stehen zur Verfügung, wenn man solche Messungen auf den Mietwohnungsmärkten der Bundesrepublik Deutschland durchführen will, und (3) zu welchen Meßergebnissen gelangt man schließlich bei konkreten Marktuntersuchungen - wobei die Analyse hier am Beispiel des Mietwohnungsmarktes der Stadt Münster/Westf. erfolgen wird" (S. 1). Eine große Übernachfrage nach Wohnungen und demzufolge mangelnden Wettbewerbsdruck konstatiert der Autor nicht. sg/difu

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Münster: Lit Verlag (1987), VIII, 205 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Münster 1986)

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Serie/Report Nr.

Empirische Wirtschaftsforschung; 3

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