Akzeptanz verschiedener Bioenergienutzungskonzepte und Erfolgsfaktoren beim Ausbau dezentraler Bioenergieprojekte in Deutschland.
Cuvillier
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Cuvillier
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DE
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Göttingen
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ZLB: Kws 271/440
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DI
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Abstract
Aufgrund der negativen Auswirkungen fossiler und nuklearer Energierohstoffe kann eine zukunftsfähige und nachhaltige Energieversorgung nur mit der Nutzung von erneuerbaren Energien umgesetzt werden. Dabei hat in Deutschland die energetische Nutzung von Biomasse eine hohe Bedeutung. Obwohl sich erneuerbare Energien generell einer hohen gesellschaftlichen Akzeptanz erfreuen, kann es beim Ausbau der Bioenergie auf lokaler Ebene zu Konflikten und Widerständen seitens der Bevölkerung kommen. Jedoch scheint es Unterschiede bei der Akzeptanz im Hinblick auf die verschiedenen Bioenergiebereitstellungskonzepte (z.B. Biogasanlagen, Biotreibstoffanlagen) und die für die Bioenergienutzbarmachung verwendeten Rohstoffe (z.B. Energiepflanzen, Stroh) zu geben. Eine differenzierte Betrachtung der Akzeptanz gegenüber den in Deutschland verwendeten Bioenergienutzungskonzepten erfolgte bisher nicht. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit anhand einer empirischen Studie die gesellschaftliche Akzeptanz möglicher Bioenergienutzungspfade im ländlichen Raum. Desweiteren zeigt die zunehmende Zahl an Bioenergiedörfern, dass Bioenergieprojekte im Konsens mit der Bevölkerung realisiert werden können und darüberhinaus den Bürgern die Möglichkeit geboten werden kann, direkt an diesen Projekten zu partizipieren. Anhand zweier Interviewstudien werden wesentliche Voraussetzungen, Erfolgsfaktoren und mögliche Auswirkungen bei der Realisierung von Bioenergiedörfern erörtert.
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156 S.