Technologische Alternativen im Umweltschutz. Gewerkschaftliche Vorstellungen zur Förderung von Umwelttechnologien in Nordrhein-Westfalen.

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SEBI: Zs 684-4
IRB: Z 1289
BBR: Z 418

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Zusammenfassung

Der Beitrag geht davon aus, dass die Strategie des herkömmlichen Umweltschutzes, so wichtig sie zur akuten Gefahrenabwehr und zum Abbau von Altlasten sein mag, auf Dauer nicht ausreicht. Die Zukunft der Umwelttechnik darf nicht in Entsorgungstechnologien am Ende des Produktionsprozesses liegen, sie muss vielmehr auf Maßnahmen beruhen, die den Produktionsprozess selbst so verändern, dass Umweltbelastungen von vornherein vermieden oder zumindest erheblich vermindert werden. Hierzu können Technologien, die auf emissionsarmen Verfahren beruhen, gezählt werden. Aber auch Technologien, die prozessintegrierte Reinigungsmaßnahmen oder grundsätzlich neue Konzeptionen im Bereich der Verfahrenstechnik beinhalten, müssen im Zentrum der Bemühungen stehen. Dafür werden eine Reihe von Beispielen genannt und erste Hinweise auf neue Umwelttechnologien geliefert. (-y-)

Beschreibung

Schlagwörter

Umweltschutz, Gewerkschaftspolitik, Technologieeinsatz, Umwelttechnologie, Emissionsminderung, Umweltschutzprogramm, Technologieförderung, Schadstoffverminderung, Produktentwicklung, Verfahrensentwicklung, Politik, Wirtschaft

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WSI-Mitteilungen, Köln 38(1985), Nr.12, S.766-774

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Umweltschutz, Gewerkschaftspolitik, Technologieeinsatz, Umwelttechnologie, Emissionsminderung, Umweltschutzprogramm, Technologieförderung, Schadstoffverminderung, Produktentwicklung, Verfahrensentwicklung, Politik, Wirtschaft

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