Die besonders erhaltenswerte Bausubstanz in der integrierten Stadtentwicklung. Erkennen - Erfassen - Entwicklung steuern. Kommunale Arbeitshilfe Baukultur.

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Berlin

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ZLB: Kws 480/120

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Abstract

Die Arbeitshilfe führt in die relevanten Fragen ein, erläutert die wesentlichen Instrumente und versammelt Praxis-Beispiele aus dem gesamten Bundesgebiet, die als Anregung dienen mögen. Der erste Teil widmet sich dem "Erkennen und Erfassen": Städte und Gemeinden, die ihre prägenden Bauten systematisch und unter Berücksichtigung der ortsspezifischen Erfordernisse im Blick behalten, sind auf die Herausforderungen im Umgang mit diesen Beständen bestens vorbereitet. Im zweiten Teil steht das "Regeln und Pflegen" im Mittelpunkt: Der kluge Einsatz von Verbindlichkeiten und Regelungen sowie eine auf die Bewahrung von erhaltenswerter Bausubstanz bezogene Anwendung von Gesetzen, Instrumentarien und Verfahren erlauben eine weitsichtige Nutzbarmachung der Bestandsbauten für die Orts- und Stadtentwicklung. Damit Betroffene zu Beteiligten werden, die Wertediskussion vor Ort mit Eigentümern und Bewohnern geführt werden kann, benötigt dieser Prozess geeignete Vermittlungsformen - sie werden im dritten Teil "Erklären und Vermitteln" erörtert.

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73 S.

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