Die Entwicklung von Staumodellen, die sich einfach in stationäre Umlegungsverfahren integrieren lassen.

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Bremen

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ZLB: 94/2405-4

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DI

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Abstract

Bei der Verkehrsplanung ist es wichtig, Überlastungen zu beschreiben, um z. B. Staus in Netzteile zu verlagern, in denen der öffentliche Verkehr (ÖPNV) nicht behindert wird. Dazu werden hier einfach zu handhabende Verfahren entwickelt, die Staus beschreiben. Die Arbeit will Modelle zur Beschreibung von Verkehrsstaus und deren möglicher Verlagerung im Straßennetz entwickeln, die sich in einfacher Weise in die bereits in der Verkehrsplanung verwendeten Verkehrsumlegungsverfahren mit stationären Flüssen integrieren lassen. Dabei wird das Verkehrsaufkommen im nachgebildeten Zeitrum als konstant angenommen. Die anderen Bereiche der Verkehrsplanung, die Verkehrserzeugung, die Vekehrsverteilung und die Verkehrsmittelwahl werden nicht berücksichtigt, wenn auch die Stauverlagerung vor allem der Begünstigung des ÖPNV dienen soll. Der Schwerpunkt der Arbeit wird auf die Realisierung des Verfahrens und den Nachweis seiner Praxistauglichkeit gelegt. Hierzu dient eine Verkehrserhebung in der Bremer Innenstadt, wo die Behinderung der Straßenbahn durch Staus beachtlich ist. sg/difu

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ca. 150 S.

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