Die überbauten Brücken von Paris, ihre bau- und stadtbaugeschichtliche Entwicklung im 12.19.Jahrhundert.

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SEBI: 79/6719

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Abstract

Der Beginn der Brückenüberbauung in Paris ist zu Beginn des 16.Jahrhunderts anzusiedeln.Aus Mangel an bebaubarem Boden wurde zunehmend Brückenboden parzelliert und bebaut, wobei als Mieter bzw.Käufer der neuen Gebäude fast ausschließlich Handwerker und Gewerbetreibende auftraten.Diese Schichten erblickten zum einen in den nahe den Brücken gelegenen herrschaftlichen und kirchlichen Residenzen und Verwaltungssitzen Zentren einer gebündelten Nachfrage nach ihren Produkten und erkannten zum anderen die Vorteile einer Geschäftslage an hochfrequentierten Verkehrsadern.Entspechend der sozioökonomischen Position und Interessenlage der Bewohner setzte sich bei den Brückenüberbauungen eine materielle Architektur durch, die weniger auf individuelle Vielfalt Wert legte als auf optimale Raumnutzung und eine Verflechtung von Arbeits- und Wohnraum, die durch mehrstöckiges Bauen erzielt wurde.Auf diese Art und Weise entstanden planmäßig errichtete Handelsstraßen mit dem Typus des in Baublöcke integrierten Gewerbebürgerhauses, das in Paris die Entwicklung zum Mehrfamilienhaus einleitete. cb/difu

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Brücke, Überbauung, Brückenarchitektur, Gewerbebürgerhaus, Gewerbe, Bautengeschichte, Stadtgeographie, Stadtgeschichte, Bauwesen

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Stuttgart: (1979), ca. 630 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Brücke, Überbauung, Brückenarchitektur, Gewerbebürgerhaus, Gewerbe, Bautengeschichte, Stadtgeographie, Stadtgeschichte, Bauwesen

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