Citizen participation in planning.
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SEBI: 78/5605
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Abstract
Die Verpflichtung gegenüber Bürgerbeteiligung an der Planung von Planern sollte von der Sozialethik der Planung hergeleitet sein. Diese Sozialethik oder Ideologie von Planung kommt aus der starken Tradition gesellschaftlicher und idealistischer Haftung der Planung. Die Bewegung für eine Bürgerbeteiligung mußte wahrscheinlich viel ertragen um ernst genommen zu werden. Es gibt jedoch keine Rechtfertigung für einen plötzlichen Umsturz der traditionellen, institutionalisierten Entscheidungsprozesse, da sich die menschliche Geschichte im allgemeinen auf langsamere Weise weiterentwickelt. Es gibt auch wenig Beweise dafür, daß die Masse der Öffentlichkeit sich wirklich an der Planung beteiligen will. Der Grund dafür ist nicht einfach zu bestimmen, es könnte die Ungleichheit des Wertsystems des Gemeinwesens sein, der Wettbewerb um Finanzquellen, den viele Planungsangelegenheiten vorschreiben, das Ausmaß an verschiedenartiger Arbeit durch die Beteiligung. rk/difu
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Bürgerbeteiligung, Planung, Demokratietheorie, Öffentlichkeit, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Bürgerinitiative, Theorie
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Frankfurt/Main: Pergamon (1977), 378 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Bürgerbeteiligung, Planung, Demokratietheorie, Öffentlichkeit, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Bürgerinitiative, Theorie
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Urban and regional planning series; 19