Freizeitlärm - Die Praxis zeigt: Es kann funktionieren. Erfahrungen eines Ingenieurbüros zur Durchführung von Veranstaltungen im Sinne von Immissionsschutz und Veranstaltern.

Springer-VDI-Verl.
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Düsseldorf

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1863-4672

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ZLB: Kws 250,1 ZB 4813
BBR: Z 189
TIB: ZA 4580

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Abstract

Rund um das Themenfeld Freizeitlärm bestehen und entstehen regelmäßig Konflikte, weil die Anwohner sich gestört fühlen und/oder die Veranstalter sich durch Auflagen zum Schallschutz eingeschränkt sehen. Anhand von Beispielen zur Abgrenzung des Themenfelds Freizeitlärm sowie der Darstellung der geltenden Regelwerke werden im Beitrag die Chancen sowie die Grenzen für Freizeitveranstaltungen aus Sicht des Schallimmissionsschutzes aufgezeigt. Weiterhin werden exemplarisch Maßnahmen dargestellt, die sich in der langjährigen Praxis bewährt haben und helfen, Veranstaltungen im Sinne der betroffenen Anwohner und der beteiligten Akteure durchzuführen. Weiterhin werden Mindestanforderungen an den Immissionsschutz formuliert, die auch einen Vorschlag für ein Bewertungsschema von Veranstaltungen innerhalb von Wohnquartieren enthalten. Schließlich werden Thesen zur Machbarkeit von Freizeitveranstaltungen aufgestellt.
Noise caused by recreational events often creates conflicts when residents are disturbed and/or the organizers feel limited by requirements for sound insulation. Using real-world examples, this paper explores the opportunities and limits of noise immission control at recreational events to clarify the term recreational noise and presents the applicable rules and regulations. It describes measures that have proven effective in practice over the years and that allow organizing events in a way approved by affected residents and involved stakeholders. In addition, the paper illustrates minimum requirements for noise immission control and suggests a method to review events in residential areas. Finally, proposals are formulated on the feasibility of recreational events.

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Lärmbekämpfung

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Nr. 2

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S. 80-86

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