Sozialgeographische Gliederung der Stadt München aufgrund der Verhaltensweisen der Bevölkerung bei politischen Wahlen.
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1966
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SEBI: CM 243
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Zusammenfassung
These der Arbeit ist Das regional differenzierte Verhalten der Bevölkerung bei politischen Wahlen findet seine Begründung letzten Endes in der sozialräumlichen Struktur, womit Wahlergebnisse einen guten Index für die Erfassung von Sozialgruppen und deren regionale Verbreitung und Mischung darstellen. Nach Vorbemerkungen zum methodischen Vorgehen werden die Münchener Wahlergebnisse dokumentiert. Die Daten in ihrer räumlichen Verteilung, ihr Indexwert und ihre Korrelation mit sozialen und demographischen Fakten werden analysiert. Es folgt ein zeitlicher Vergleich von Gemeinderats-, Bundestags- und Landtagswahl. Der Versuch einer sozialgeographischen Gliederung der Stadt München führt schließlich zu kritischen Überlegungen zur Verwendbarkeit von Wahlergebnissen für stadtgeographische Gliederungsvorhaben. sw/difu
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Kallmünz/Regensburg: Laßleben (1966), 129 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Münchener geographische Hefte; 28Materialien zur Stadtgeographie; II