Der Autobahnring München - Planung und Bau.
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BBR: Z 151
IRB: Z 161
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Zusammenfassung
Der monozentrische Ballungsraum München wird den Straßenverkehr durch ein Tangentensystem bewältigen, das den Durchgangsverkehr übernehmen und als Verteiler für den innerstädtischen und regionalen Verkehr wirksam sein wird. Auf dem Ostabschnitt (31 km) liegt der Anteil des Durchgangsverkehrs zwischen 58 und 78 %. Zweitwichtigster Abschnitt ist der Nordabschnitt (18 km), es folgt ein Westabschnitt (7 km) und die Lücke im Südwestquadranten (28 km). Für den Ostabschnitt (Bauzeit 3,5 Jahre, Gesamtkosten 420 Mio. DM davon 132 Mio. DM für den Grunderwerb) werden die geologischen Verhältnisse, die Grenzwerte für die Trassierung, die Querschnittsgestaltung, Gestaltung der Knoten, Bauleistungen und Prognosenbelastung erörtert. Im 1. Sommer nach Verkehrsfreigabe hatte der Ostabschnitt zeitweise bis zu 60.000 Kfz aufgenommen. Die größte Stundenbelastung je Richtungsfahrbahn betrug rund 4.300 Kfz. Sommer 1978 soll die 1. Teilstrecke des Nordabschnittes fertiggestellt werden; bei weiteren Strecken des Autobahnringes bedarf es noch der Klärung der Linienführung.
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Autobahn, Autobahnring, Verkehrsplanung, Verkehrspolitik, Stadt, Autobahnanschluss
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In: Straße u.Autobahn, Bonn 28 (1977), 11, S. 459-470, Kt.; Abb.; Tab.
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Autobahn, Autobahnring, Verkehrsplanung, Verkehrspolitik, Stadt, Autobahnanschluss