Denkmalschutz am Ende des 20. Jahrhunderts. Rede anlässlich der Jahresversammlung 1983 des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz am 3. Juli 1983 in Ratingen.

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SEBI: 84/3722
ILS: A 67/9.83

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Abstract

Die Notwendigkeit des Denkmalschutzes und sein Nutzen für die Bürger als "Weg zu ihrer Geschichte" wird herausgestellt. Die Verantwortung dafür soll bei den Gemeinden liegen, da so die Bürgernähe am ehesten gegeben ist. Die Denkmäler können zum größten Teil durch Modernisierung instandgehalten und neu genutzt werden. Da der Steinzerfall eine große Gefahr für Denkmäler darstellt, sollen seine Ursachen möglichst bekämpft werden. Der Autor tritt ferner für die erhaltene Stadterneuerung ein, die mit dem Denkmalschutz Hand in Hand gehen soll. (zf/ILS)

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Keywords

Denkmalschutzgesetz, Denkmalpflege, Nutzung, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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Düsseldorf: Selbstverlag (1983), 23 S., Abb., Tab., Lit.

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Denkmalschutzgesetz, Denkmalpflege, Nutzung, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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MLS informiert; 9/83