Ökologie und Sozialplanung.

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SEBI: 89/1141-4

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Abstract

Ausgehend von der aktuellen Krise der Sozialplanung prüft die Arbeit, ob ein Ausweg durch die Anwendung ökologischer Erkenntnisse zu finden ist. In der Auseinandersetzung mit drei Theorieansätzen (Ökologischer Materialismus; Biokybernetik; Ökosozialismus) werden fünf Prinzipien ökologisch orientierter Sozialplanung herausgearbeitet: Dezentralisation, Emanzipation, Selbstorganisation, Neue Subsidiarität und Solidarität. Die Praxisumsetzung wird anhand der "Ökologischen Stadterneuerung" in Nürnberg-Gostenhof geprüft. Die Analyse der dortigen Planungskonzepte und angelaufenen Maßnahmen zeigt, daß die ökologischen Prinzipien weitgehend eingehalten werden, wenn auch das Projekt für eine definitive Bewertung noch nicht weit genug fortgeschritten ist. Im Fazit der Arbeit wird festgestellt: Aufgrund theoretischer Schwächen und mangelnder praktischer Umsetzung sind ökologische Erkenntnisse nur sehr bedingt geeignet, der Sozialplanung aus der Krise zu helfen. kmr/difu

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Befragung, Ökologie, Sozialplanung, Soziologie, Sozialpolitik, Stadtteil, Planungskonzept, Partizipation, Theorie, Methode, Stadtsoziologie, Stadtsanierung, Stadterneuerung, Sozialplan

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Bamberg: (1987), III, 162 S., Kt.; Lit.(soz.Diplomarbeit; Bamberg 1988)

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Befragung, Ökologie, Sozialplanung, Soziologie, Sozialpolitik, Stadtteil, Planungskonzept, Partizipation, Theorie, Methode, Stadtsoziologie, Stadtsanierung, Stadterneuerung, Sozialplan

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