Wissenschaftsorientierte Clusterpotenziale in Hessen. Eine exemplarische Untersuchung ausgewählter Technologiefelder.

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Wiesbaden

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ZLB: 4-2008/2037

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Abstract

Die Untersuchungsergebnisse sollen helfen, bedeutende Technologiefelder als Ansatzpunkte für die Entwicklung zukunftsträchtiger Cluster zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der hessischen Forschungslandschaft zu identifizieren. Daher wird die hessische Forschungslandschaft im Hinblick auf wissenschaftliche Agglomerationen und besonders markante Potenziale analysiert. Den Untersuchungsgegenstand bilden 27 ausgewählte Fachgebiete aus den Technologiefeldern: Energietechnologien, Umwelttechnologien, Medizintechnik, Life Sciences, Produktionstechnologien, Materialwissenschaften sowie Informations- und Kommunikationstechnologien. Im ersten Teil der Untersuchung werden anhand ausgewählter Indikatoren grundlegende Strukturmerkmale der hessischen Forschungslandschaft erörtert, so etwa die Anzahl der Wissenschaftler und eingeworbene Drittmittel. Der zweite Teil umfasst die Auswertung von Expertengesprächen mit Vertretern aus hessischen Forschungseinrichtungen. Hohe wissenschaftliche Kompetenz geht mit umfangreicher Einwerbung von Drittmitteln einher. Ein Großteil dieser Drittmittel wird im Rahmen von wissenschaftlichen Kooperationen wie Graduiertenkollegs, Forschergruppen und Sonderforschungsbereichen akquiriert. Von herausragender Bedeutung sind ebenso interdisziplinäre Forschungszentren wie innovative Kooperationsnetzwerke, an denen sowohl öffentliche Einrichtungen als auch privatwirtschaftliche Akteure auf vielfältige Weise partizipieren.

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185 S.

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Report; 725