"Neue Kulturpolitik". Programmatik und Verbandseinfluß am Beispiel der Kulturpolitischen Gesellschaft.
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1988
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SEBI: 89/5991
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Die Diskussion in der evangelischen Akademie Loccum zwischen progressiven Kulturpolitikern und -machern über alternative Formen und Projektionen neuer städtischer und bürgernaher Kulturpolitik führte 1976 zur Gründung der "Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.", deren Sekretär der Autor ist. Sie machte sich zum Promotor einer demokratischen, sozio-kulturellen Ansätzen in Arbeit und Programmatik verpflichteten Kulturpolitik mit dem Ziel, Innovationsabsichten mit reformierter Praxis zu verbinden. Die Studie bilanziert, neben der skizzierten formalen Verbandskonzeption und -organisationsstruktur sowie der Verbandseingebundenheit in konstitutionelle und institutionelle Rahmenbedingungen des kulturpolitischen Kontextes, die Wirkungsformen und -möglichkeiten bzw. die Entwicklungs- und Einflußtendenzen des Verbandes. Dabei steht neben verbandstheoretischen Fragestellungen die Diskussion der konkreten Verbandsleistungen - gestützt auf eine umfangreiche, dokumentierte Mitgliederbefragung - im Mittelpunkt. Es werden Tagungen, Projektgruppen, Kulturpreise, Dokumentationen u. a. vorgestellt, aber auch die Aufgabe, als Diskussionsforum, Informationsstelle, Kooperationspartner und Initiator für partei- und spartenübergreifende Kulturentwicklungsplanung zwischen öffentlichen Einrichtungen und "freien Feldern" der Kulturarbeit zu fungieren. bek/difu
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Hagen: Selbstverlag (1988), 318 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Bielefeld 1987)
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Dokumentation; 32