Probleme der Naherholung im Verdichtungsraum Rhein-Main, untersucht am Beispiel des Campingplatzes "Bärensee" bei Hanau.

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SEBI: 77/477

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Abstract

Unter Verwendung von statistischen Angaben, Beobachtungen und einer Befragung der Dauercamper auf dem Campingplatz ,,Bärensee'' wird dargestellt, daß von den Räumen mit städtischem und industriellem Charakter die entscheidenden Impulse im Naherholungsverkehr ausgehen. Als typische städtische Freizeitbeschäftigung ist dabei das Dauercamping entstanden; die Besonderheit dieser Beschäftigung liegt darin, daß sie stark konsumbestimmt ist und daß hier eine einzige Freizeitbeschäftigung den gesamten Freizeitbereich eines Menschen okkupiert und damit ihren Anhängern ermöglicht, die Unwirklichkeit ihres Wohnbereiches und die Schablonenhaftigkeit ihres Arbeitslebens zu verdrängen. Dem wachsenden Bedarf an Dauercampingplätzen wird in der Umgebung Frankfurts durch die neu konzipierten Freizeitflächen und Erholungszentren Rechnung getragen. - In dem Band ist ferner ein Aufsatz von Peter Jurczek mit dem Titel ,,Geographierelevante Überlegungen zum studentischen Wohnen. Darstellung der studentischen Wohnverhältnisse als Ursache für Kontaktschwierigkeiten bei Studenten'' veröffentlicht.

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Naherholung, Camping, Verdichtungsraum, Erholung, Freizeit, Geographie

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Frankfurt/Main: (1975), 79 S., Kt.; Abb.;Lit.; Zus.(geogr.Staatsexamensarbeit; Frankfurt/Main 1971)

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Naherholung, Camping, Verdichtungsraum, Erholung, Freizeit, Geographie

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