Damit das Auto nicht zum Alptraum wird. Stadt und Verkehr.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 57

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Jahre 2010 werden rd.80 Prozent der Haushalte motorisiert sein. Die Kapazitäten der Straßen reichen nicht mehr aus um die zunehmenden Verkehrsströme bewältigen zu können. Der drohende Verkehrsinfarkt in den Städten kann nur mit einer neuen Verkehrspolitik verhindert werden. Dazu gehören u.a. die massive Stärkung des ÖPNV, mehr Park- and-Ride-Plätze, die Nutzung des Fahrrades als Nahverkehrsmittel, ein verstärkter ökologischer Straßenbau, die Verlagerung des Durchgangsverkehrs auf Umgehungstraßen, die Schaffung autofreier Zonen in den Innenstädten etc. (hb)

Description

Keywords

Verkehrsentwicklung, Stadtverkehr, ÖPNV, Berufsverkehr, Entlastung, Innenstadt, Verkehrsberuhigung, Parkleitsystem, Verkehr, Allgemein

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Die Bauwirtschaft, Wiesbaden 45(1991), Nr.12, S.36-37, 40, Abb.;Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Verkehrsentwicklung, Stadtverkehr, ÖPNV, Berufsverkehr, Entlastung, Innenstadt, Verkehrsberuhigung, Parkleitsystem, Verkehr, Allgemein

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries