Begrünungen von Böschungen mit Gehölzen und Gehölzsaaten.
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1985
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ZZ
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DS 31928
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Zusammenfassung
Trotz einer eidgenössischen Richtlinie ist die Praxis der Böschungsbegrünung in der Schweiz sehr unterschiedlich geregelt. Zu den altbekannten Zielen der Böschungsbepflanzung gesellte sich in letzter Zeit ein neuer Aspekt: die Böschung als natürliches Genreservoir. Die extensiv genutzten Standorte bilden Ersatzbiotope für Pflanzen, die in der Kulturlandschaft vom Aussterben bedroht sind. Ein Bepflanzung mit Gehölzen erfolgt nur noch dort, wo ein Bewuchs der natürlichen Vegetation entspricht. Auf die Wahl von einheimischen Pflanzenmaterial wird immer mehr Wert gelegt. Gehölzsaaten sind in der Schweiz selten geworden. Vereinzelt werden sie noch an sehr mageren und steinigen Extremstandorten angewandt. Aufgrund der Erfahrungen konnte ein umfangreicher Katalog von Pflanzen, die sich im Straßenbau eignen, zusammengestellt werden. Nebst der Flächenvorbereitung, der Pflanzenwahl sind die fachgerechte Pflanzausführung und Pflege entscheidend, ob eine Begrünung ihre ursprüngliche Zweckbestimmung erreichen wird. DS
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Schlagwörter
Straßenbau , Naturraum/Landschaft , Allgemein , Straßenböschung , Böschung , Bepflanzung , Ökologie , Biotop , Ersatz , Begrünung
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Zeitschrift für Vegetationstechnik (1984)Nr.1, S.34-37, Lit.
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Straßenbau , Naturraum/Landschaft , Allgemein , Straßenböschung , Böschung , Bepflanzung , Ökologie , Biotop , Ersatz , Begrünung