Bildung und Migration.

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Abstract

Die Studie analysiert den Zusammenhang zwischen Bildung und Migration mit repräsentativen, retrospektiv erhobenen Längsschnittdaten aus drei Perspektiven. Erstens geht es um das Ausmaß von Migrationen, die aus Ausbildungsgründen vorgenommen werden. Bezogen auf die Geburtsjahrgänge 1929-31, 1939-41 und 1949-51, zeigt sich, daß diese Migrationen leicht zugenommen haben und sie am ehesten von Personen vorgenommen werden, die in Orten mittlerer Größe aufgewachsen sind. Zweitens wird gezeigt, daß die regional ungleiche Verteilung der Bevölkerung nach dem Bildungsniveau nicht nur eine Folge infrastruktureller Benachteiligungen, sondern auf die Selektivität von Migrationen zurückzuführen ist. Die Studie kommt drittens zu dem Ergebnis, daß das Bildungsniveau eine bedeutsame Determinante räumlicher Mobilität ist. Höherqualifizierte Personen sind überproportional an Nah- und an Fernwanderungen beteiligt. Die Bildungsselektivität von Migrationen ist abhängig von der Größe der Zielregion. Es sind die Wanderungsströme in die größeren Städte, mit ländlichen oder städtischen Herkunftsregionen, an denen Personen mit einem

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Bevölkerungswanderung, Bildung, Bildungsgefälle, Berufsqualifikation, Raumstruktur, Arbeitsmarkt, Sozialbeziehung, Lebensalter

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 45(1987), H.3, S.97-106, Abb.; Tab.; Lit.

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Bevölkerungswanderung, Bildung, Bildungsgefälle, Berufsqualifikation, Raumstruktur, Arbeitsmarkt, Sozialbeziehung, Lebensalter

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