Wohnungsbaupolitik in der Sozialen Marktwirtschaft. Presseerklärung.
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1980
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SEBI: 81/5111-4
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Zusammenfassung
Die durch die besonderen Bedingungen der Nachkriegszeit notwendigen Abweichungen von der Eigentätigkeit des Wirtschaftssystems im Bereich des Wohnungsbaus bieten Kurt Biedenkopf Anlaß zur Kritik an der Wohnungspolitik. Diese Abweichungen sind die Schaffung massenhaften kollektiven Wohneigentums, die ausgeprägten horizontalen Umverteilungswirkungen vieler wohnungsbaupolitischer Maßnahmen, die übermäßige Bürokratisierung des Wohnungsbaus, die starke Ausdehnung des Staates im Wohnungsmarkt. Die Begründungen der Sozialdemokratie für breite öffentliche Wohnbauförderung werden kritisiert. Biedenkopf hält es für erforderlich, den sozialen Wohnungsbau schrittweise zu beenden, die Bausparförderung abzubauen, das System steuerlicher Vergünstigungen zu vereinfachen, Teile des sozialen Mietwohnungsbaus zu privatisieren, die Förderung bedürftiger Bürger, mit wenigen Ausnahmen, auf eine Subjektförderung umzustellen u. a. m. st/difu
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In: Heck, Bruno u. a.: Reform der Wohnungspolitik.Fachtagung des Instituts für Kommunalwissenschaften der Konrad-Adenauer-Stiftung am 17. und 18.Januar 1980 in Bonn.Hrsg.: Schuster, Franz, Melle: (1980), S. 131-139,
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Werkbericht; 7