Architektur bekommt nur Sinn durch Menschen. Ansätze einer nutzerorientierten Theorie der Architekturplanung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ein Beitrag zum Stadtmarketing Anfang des 21. Jahrhunderts?
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Hamburg
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Die kumulative Arbeit greift auf eine jahrzehntelange kritische Reflexion der "Ansätze einer nutzerorientierten Theorie der Architekturplanung" zurück und wird in zwei Teile gegliedert. Teil A "Überlegungen zu einer nutzerorientierten Theorie der Architekturplanung" liefert in drei Abschnitten Ansätze einer nutzerorientierten Architekturtheorie als Erklärungsmodell, Ausführungen zur Planungstheorie als Handlungsmodell zur Verknüpfung von Architekturtheorie und Architekturpraxis sowie zur Theorie der Architekturplanung als Erklärungs- und Handlungsmodell. Teil B "Maximen einer nutzerorientierten Theorie der Architekturplanung" erläutert als Maxime 1 die Kommunikation mit Nutzern, als Maxime 2 die Akzeptanz und Wirkungsforschung als Erfolgskontrolle und die Erforschung der Gebrauchsqualität von Architektur und Entwerfen als strategischem Teil der Architekturplanung (Maxime 3). Den einzelnen Abschnitten sind als Anhang Arbeitspapiere für Seminare und Gremien, Vorlesungsmanuskripte, Textbausteine für Vorträge, Anhörungen und öffentliche Diskussionsveranstaltungen aus dem zwanzigsten Jahrhundert thematisch zugeordnet und kursiv ausgedruckt. Eine Zwischenbilanz und ein Ausblick u. a. auf neuere Entwicklungen im "Stadtmanagement als Ansatz einer nachhaltigen Stadtentwicklung" beschließen die Arbeit.
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227 S.