Energie aus Müll. Deponiegasnutzung in Neumünster.
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1985
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ZZ
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SEBI: Zs 919-4
IRB: Z 898
BBR: Z 71
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Zusammenfassung
Ein Teilaspekt des Problems öffentlicher Daseinsvorsorge ist die Nutzung entstehender Deponiegase sowohl aus wirtschaftlichen als auch aus ökologischen Gesichtspunkten.Technologisch lösbar ist die Erzeugung von Strom und Wärme, wie ein Kooperationsmodell zwischen der Stadt Neumünster und der Fa. Haase zeigt. Die Stadt stellt das Gelände für die Baulichkeiten und das Deponiegas, die Firma Entwurf, Planung und Herstellung des Blockheizkraftwerkes sowie alle damit zusammenhängenden Anlagen zur Verfügung. Die Stadt betreibt die BHKW-Anlage und zahlt der Fa. Haase die Stromkosten zum Selbstkostenpreis. Erläutert wird die Gassammlung und -ableitung, die Druckerhöhungsstation und Fackel, die Kraftwerksanlage und Betrieb und Kosten. (hg)
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Kommunalwirtschaft (1985), Nr.5, S.171-173, Abb.