Das politische Denken der neueren Staatslehre in der Bundespublik. Eine Studie zum politischen Konservatismus juristische Gesellschaftstheorie.

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SEBI: 87/645

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Abstract

Die Arbeit untersucht die politischen Elemente juristischer Lehrmeinungen in der Bundesrepublik. Mit Hilfe einer Analyse der juristischen Konzeptionen von Staat, Gesellschaft, Verfassung, Verwaltung, Parteien, Verbänden und Ökonomie weist der Verfasser nach, daß sich im politischen Denken bundesdeutscher Juristen zwei dominante Ordnungsmodelle halten: der autoritäre und der integrative Etatismus. Nach Hegel ist der Staat "das an sich in seinem Begriffe Vernünftige, ob es von Einzelnen erkannt und von ihrem Belieben gewollt werde oder nicht"; dagegen will der integrative Etatismus gegenüber der exekutivistischen Orientierung des autoritären Etatismus die pluralistisch-parlamentarische Integration. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, daß sich die dualistische Grundstruktur auf der ideologischen Ebene als Doppelstruktur von Status-quo-Konservatismus und Reformkonservatismus ausprägt. kp/difu

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Staat, Staatslehre, Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Konservatismus, Demokratie, Ideologie, Verfassungsrecht, Partei, Verband, Gesellschaftsordnung, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie

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Opladen: Westdeutscher Verlag (1987), VIII, 334 S., Lit.(phil.Diss.; Hamburg 1985)

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Staat, Staatslehre, Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Konservatismus, Demokratie, Ideologie, Verfassungsrecht, Partei, Verband, Gesellschaftsordnung, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie

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Studien zur Sozialwissenschaft; 66