Die städtebauliche Optimierung von Standortentwicklungskonzepten belasteter Grundstücke auf der Grundlage der Identifizierung und Monetarisierung behebungspflichtiger und investitionshemmender Risiken. 4. Modellstandort B: WGT-Standort Forst, Jena. [Nebst Anlagen.]

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Die angedachte Philosophie des im Projekt "optirisk" entwickelte Verfahrens beinhaltet die rechtliche Konkretisierung des Kontaminationsrisikos für belastete Grundstücke. Dabei handelt es sich um einen transdisziplinären Bewertungsansatz, der sowohl technischen und städtebaulichen als auch wirtschaftlichen und juristischen Sachverstand beinhaltet. Die Identifizierung und Monetarisierung des Altlastenrisikos soll im Rahmen des Projektes dahin führen, kostenoptimale und gleichzeitig risikoarme Nachnutzungen auf einem abgestimmten Sanierungsniveau vorzunehmen, wobei die höchste Effektivität durch die mit einer Sanierung verknüpften Flächenneuentwicklung/Investition erreicht wird. Anzustreben ist dabei, dass der finanzielle Umfang einer Sanierung den Marktwert eines unbelasteten Vergleichsgrundstückes nicht signifikant überschreitet. Die Projektdokumentation hat die komplette Bearbeitung zum Modellstandort B WGT-Standort Forst Jena zum Inhalt. Das Grundstück wurde über 60 Jahre lang militärisch genutzt. Geplantist seine Nutzung als Ausgleichsfläche für die Bundesautobahn 4.

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151 S.

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