Vorschläge zur Erhaltung der Arbeitsplätze in der Schuhindustrie im Raum Pirmasens mit kritischer Reflexion des McKinsey-Gutachtens "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur im Raum Pirmasens/Zweibrücken".
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1988
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SEBI: 91/4743-4
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Die Beschäftigtenzahl der Schuhindustrie auf Bundesebene ging zwischen 1965 und 1985 um 55.000 zurück, gleichzeitig sank der Inlands-Marktanteil von 46 % auf 24 %. Diese Entwicklung, die sich nach 1987 nochmals steigerte, entsprach der in der gesamten rheinland-pfälzischen Schuhindustrie. Allerdings arbeiteten 1986 noch 40 % der Beschäftigten der Untersuchungsregion Pirmasens/Zweibrücken in der Schuhindustrie. Die Autoren untersuchen die Vorschläge des McKinsey-Gutachtens "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur im Raum Pirmasens-Zweibrücken" und stellen die daruf aufbauenden Vorschläge der Gewerkschaft Leder zur "Gestaltung des Strukturwandels in der Region Pirmasens-Zweibrücken" vor. Ziel ist eine soziale und ökologische Strukturförderung zur Stabilisierung der mittelständischen Betriebe der Region. Dazu ist neben der Diversifikation der Produktpalette eine Markt- und Produktionsoffensive unter Einführung neuer Technologien nötig. Hierzu soll eine überregionales Innovationszentrum gebildet werden, das durch ein regionales Beschäftigungsprogramm und überregionale Förderung unterstützt werden sollte. wev/difu
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München: Selbstverlag (1988), ca. 90 S., Abb.; Tab.; Lit.
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IMU-Informationsdienst; 6/88