Für den Notfall. Nissenhütten - Notunterkünfte der Nachkriegszeit.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
0721-1902
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 75
ZLB: Zs 803-4
BBR: H 873
ZLB: Zs 803-4
BBR: H 873
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die wichtigsten Materialien waren Wellblech, Metallbänder und Holzbalken. Eine zusätzliche Stabilisierung wurde durch Zugseile erreicht. Die Länge der NissenhÜtten war variabel. Es war sozusagen ein Modulsystem, bei dem die Anzahl der Joche, je nach Bedarf, beliebig erhöht werden konnte. Bei der Standardversion betrug die Länge der Hütte sechs Joche. Die Rahmenstruktur basierte auf gebogenen T- Stahlbändern mit einem Radius von rund acht Fuß, die kurz über dem Fußboden in einen Rahmen aus Holzbalken eingespannt waren. Der Fußboden selbst wurde aus Beton gegossen. In den Nachkriegsunterkünften mußte manchmal aber auch der nackte Erdboden ausreihen.
Description
Keywords
Journal
Deutsche Bauzeitung. db
item.page.issue
Nr.1
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S.104-107