Stresemannstraße. Protest und Verkehrspolitik nach einem Unfall - ethnologische Untersuchungen im Stadtteil.

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Hamburg

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ZLB: 2002/3319

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Abstract

"Muss ich wieder jedes Mal zusammenzucken, wenn ich das Martinshorn höre?" Angst um ihre Kinder trieb eine Mutter und zahlreiche andere Eltern im Jahr 1991auf die Stresemannstraße in Hamburg-Altona. Die neunjährige Nicola wurde von einem LKW überfahren. Zwei Wochen lang protestierten Anwohner auf der Straße und setzten durch, dass der Verkehr auf einer der wichtigsten und bis heute umstrittensten Hauptverkehrsadern der Hansestadt beruhigt wurde. Der Unfall, der Bürgerprotest und die Folgen erregten bundesweites Aufsehen. Die Autorin untersucht das außergewöhnliche Geschehen und zeigt auf, wie es sich vom "normalen" Leben mit dem Verkehr einer Großstadt und von der Praxis alltäglicher Verkehrspolitik unterscheidet. Sie nutzt ethnologische Methoden und Konzepte, Interviews, Gespräche und Quellenanalysen. difu

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346 S.

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