Selbständigkeit in der Landwirtschaft. Eine empirisch-theoretische Untersuchung.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2001/486

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Abstract

Zunehmende Marktmacht führt zu einem Rückgang an Selbständigkeit qualitativer und quantitativer Art. Die Arbeit untersucht die Orte der Entstehung und des Verzehres von Selbständigkeit sowie den Beitrag, den die Landwirtschaft zu einer Kultur der Selbständigkeit erbringen könnte. Gesellschafts- und Wirtschaftsform können nicht getrennt betrachtet werden. Um breitgestreute Selbständigkeit dauerhaft sichern zu können, wäre die Ökonomie nach dem Subsidiaritätsprinzip zu ordnen. Die Entwicklung zu immer größeren Einheiten - in der Landwirtschaft zu agrarindustriellen Unternehmen - wird als naturgesetzhaft und unvermeidlich gehalten. Viele neuzeitliche Denker halten jedoch eine Umorientierung für möglich und zum Schutz der Freiheit für unabdingbar. difu

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VIII, 227 S., Anh.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2598