Vom alten zum neuen Bürgertum. Die mitteleuropäische Stadt im Umbruch 1780-1820.

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SEBI: 92/1163

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Das "Stadtbürgertum" galt lange als eine undynamische, zäh am Herkommen festhaltende Gruppe, der es vor allem um die Bewahrung ihrer politischen und gesellschaftlichen Stellung und um die Garantie ihres wirtschaftlichen Auskommens gegangen sei. Diesem spießigen Stadtbürgertum steht auf der anderen Seite ein bewegliches, zukunftsorientiertes Bildungsbürger- und Unternehmertum gegenüber. Der Band untersucht, welche Rolle die Stadt und das städtische Bürgertum beim Prozeß der Modernisierung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft seit Mitte des 18. Jahrhunderts gespielt haben. Untersucht wird dieser Fragenkomplex an 14 Falluntersuchungen zu Handelsstädten wie Köln oder Frankfurt/M., zu Zentren vor- und frühindustriellen Gewerbes wie Aachen oder Heilbronn, zu Residenz- und Verwaltungsstädten wie Münster oder München, zu Universitätsstädten wie Göttingen oder Heidelberg sowie zu späteren Industriestädten wie Dortmund. wi/difu

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Stadt, Strukturwandel, Bürgertum, Umbruch, Aufbruch, Einfluss, Stadt, Wirtschaft, Gesellschaftsordnung, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte

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München: Oldenbourg (1991), 678 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Stadt, Strukturwandel, Bürgertum, Umbruch, Aufbruch, Einfluss, Stadt, Wirtschaft, Gesellschaftsordnung, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte

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Stadt und Bürgertum; 3