(Stand-)Orte der Kreativität. Stadträumliche Strategien zur Förderung der Medienwirtschaft in Wuppertal.
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DE
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Dortmund
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ZLB: 2002/624
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DI
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Abstract
Die Arbeit untersucht, wie wichtig es für ein kreatives Medienunternehmen, den eigenen Standort in regionaler Nähe zu Kooperationspartnern, Zulieferern und/oder Kunden zu haben, welche Verhaltensmuster der Standortwohl sich ablesen lassen, ob hierbei räumliche Konzentrationen identifiziert und mit einem spezifischen städtischen Umfeld in Verbindung zu bringen sind, welche Anforderungen kreative Medienunternehmen an den (Mikro-)Standort ihres Unternehmens stellen und ob frühindustrielle Gewerbestandorte bzw. Flächen oder Gebäude mit Umnutzungspotenzial besondere Chancen aufweisen, inwieweit diese Unternehmen als urbane Pioniere wirken und welche kommunalen Strategien oder Ansätze privaten Immobilienmanagements die Standortbedingungen verbessern können? Am Beispiel der Stadt Wuppertal wird als ein Baustein einer solchen Strategie ein "Kreativ-Immobilien-Pool" vorgeschlagen. Im Sinne einer neuartigen kommunalen Gewerbeflächenpolitik soll er (stadt-)räumliche Entwicklungspotenziale der Medienwirtschaft als Vorarbeit für das Location-Scouting aufzeigen. Andererseits soll das Instrument die sich daraus ergebenden Investitionspotenziale für Akteure der Immobilienwirtschaft nach außen darstellen und kommunizieren. goj/difu
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VI, 258 S.