Gentechnikrecht im Wettbewerb der Systeme. Freisetzung im deutschen und US-amerikanischen Recht.
Springer
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Springer
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DE
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Berlin
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ZLB: 99/453
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DI
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Abstract
Gegenstand der rechtsvergleichenden Untersuchung ist die absichtliche Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen in die Umwelt. Der erfolgten Freisetzung aufgrund rechtlicher Grundlagen stehen nicht vorhandene Erfahrungen über mögliche Schadensabläufe gegenüber. Das in den USA erfolgreich erscheinende Regulierungsmodell für die absichtliche Freisetzung, wird in der deutschen Regulierungsdiskussion sowohl positiv hervorgehoben als auch angezweifelt. Bei der Umsetzung der EG-Freisetzungsrichtlinie und auch bei verfassungsrechtlichen Vorgaben, bietet sich das Ausloten andererorts mit Erfolg erprobter Regelungsvarianten an. Der Schwerpunkt liegt bei der deutschen Betrachtungsweise auf dem verfassungsrechtlichen Aspekt. kirs/difu
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XXIII, 382 S.