De l'espace domestique a la ville, une succession d'appropriations. Un entretien avec bernard kohn.

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IRB: Z 1328

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Abstract

Der Architekt B. Kohn ist von der Notwendigkeit komplexerer Planungsprozesse überzeugt, bei denen allgemeine und spezielle Probleme in beiden Richtungen und simultan zu untersuchen wären. Eine Überlagerung städtebaulicher, regionalplanerischer und architektonischer Visionen und Dimensionen, von Visuellem und Nicht-Visuellem, von Reflexion und Praxis ist notwendig. A. van Eyck und P. Geddes haben dies schon 1960 bzw. 1920 gefordert. In qualitativer Hinsicht gibt es keine noch so unbedeutenden Details, die ein Nachdenken erübrigten. Dies gilt sowohl für die Transparenz von Innenräumen, als auch für die Suche nach architektonischen Ausdrucksformen wie Fenster oder Freiräume, welche die Phantasie und die Mitwirkungsbereitschaft der Bewohner stimulieren sollten. str

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Architektur, Stadtplanung/Städtebau, Wohngebäude, Architekturtheorie, Planungsprozess, Planungskriterium, Kommunalplanung, Symbiose, Interview

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Tech.et Archit.(1981)Nr.335, S.97-99, Abb., Lit.

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Architektur, Stadtplanung/Städtebau, Wohngebäude, Architekturtheorie, Planungsprozess, Planungskriterium, Kommunalplanung, Symbiose, Interview

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