Wanderungen in peripheren ländlichen Räumen. Voraussetzungen, Abläufe und Motive. Dargestellt am Beispiel dreier niedersächsischer Nahbereiche.
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1988
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BBR: Y 911/13
SEBI: 89/5378-4
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Zusammenfassung
In der vorliegenden empirischen Untersuchung analysiert der Verf. die Auswirkungen veränderter ökonomischer und demographischer Rahmenbedingungen auf die Abwanderungsentwicklung im peripheren ländlichen Raum. Wanderungen betrachtet er als Ergebnis individueller Entscheidungsprozesse, wonach eine Abwanderung erfolgt, wenn die Befriedigung der Daseinsgrundfunktionen am alten Wohnort prinzipiell nicht mehr möglich ist. In zwei Untersuchungsgebieten des strukturschwachen ländlichen Raums in Niedersachsen erfaßte er exemplarisch Abwanderungsvorgänge zwischen 1978 und 1982. Ergänzt wurden diese Daten durch Befragungen von Abwanderern nach ihren Motiven. Dabei stellte er einen Zusammenhang her zwischen den Motiven und der Wanderungsdistanz sowie dem aufgesuchten Zielort. Anhand der Ergebnisse zieht der Verf. planerische Schlußfolgerungen, um dem raumordnerischen Ziel gerecht zu werden, in allen Teilräumen gleichwertige Lebensbedingungen zu schaffen. - GM.
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Berlin: Reimer (1988), IX, 137 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Geogr.Diss.; FU Berlin 1987?)
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Serie/Report Nr.
Abhandlungen des geographischen Instituts - Anthropogeographie; 42