Gewässerschutz durch Gefahrstoffrecht. Gemeinschaftliches und nationales Stoffmanagement im Hinblick auf das Schutzgut Wasser unter besonderer Berücksichtigung der Fortschreibung der Wasserrahmenrichtlinie und Reform der europäischen Chemikalienpolitik durch Einführung des REACh-Systems.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 2006/1100
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Zusammenfassung
Das Buch beschreibt die rechtliche Regulierung der Gewässerbelastung mit Chemikalien im Lichte aktueller europäischer Rechtssetzungsvorhaben, insbesondere der Fortschreibung der Wasserrahmenrichtlinie sowie der geplanten Novellierung der Chemikalienpolitik (REACh). Das Gefahrstoffrecht ist eine über viele Rechtsgebiete zersplitterte Materie. Hierzu zählen neben den zentralen umweltrechtlichen Materien wie Wasser-, Boden-, Naturschutz- und Chemikalienrecht auch "entlegene" Vorschriften des Arznei- und Futtermittelrechts sowie im Zusammenhang mit Kosmetika. Nach der Beschreibung des Zusammenwirkens der einzelnen Rechtsgebiete unterzieht der Autor das Regulierungssystem einer Bilanz- und Effektivitätsanalyse einschließlich möglicher Verbesserungen. Weiterhin prüft er, welche Auswirkungen die beabsichtigten Gesetzesvorhaben auf Gemeinschaftsebene auf das System haben werden. Eine Verbesserung des Gewässerschutzes dürfte insbesondere durch das sog. REACh-System nicht eintreten. difu
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437 S.
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Forum Umweltrecht; 53