Wachstumsorientierte Regionalpolitik.
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SEBI: FG120
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DI
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Abstract
Regionalpolitische Maßnahmen zielen gegenwärtig vor allem darauf ab, die soziale Gerechtigkeit zwischen einzelnen Teilräumen zu verbessern. Diese Politik - so der Autor - schmälert jedoch die gesamtwirtschaftlich mögliche Zuwachsrate des Sozialprodukts, weil die verfügbaren Mittel zu weit gestreut eingesetzt werden. Durch gezielte Maßnahmen, die die regionalen Standortfaktoren verbessern, läßt sich (in bestimmten Grenzen) die Attraktivität einkommensschwacher Gebiete erhöhen. Das Problem dabei ist, ob diese Maßnahmen in jedem Fall dazu beitragen, das Sozialprodukt der Teilräume zu erhöhen. In der Studie wird deshalb versucht, ein Kriterium zu finden, das geeignet ist, Lösungsrichtungen anzugeben. Ein Kriterium, das angeben soll, wo Strukturverbesserungsmaßnahmen zweckmäßig sind, muß daher in der Lage sein, Auskunft zu geben, ob das Sozialprodukt durch die vorgesehenen Maßnahmen nicht nur in einzelnen Teilräumen, sondern auch im Gesamtraum erhöht wird. sg/difu
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Regionalpolitik, Raumordnungspolitik, Wachstumspolitik, Steuerungsinstrument, Wirtschaftsplanung, Wirtschaftspolitik, Regionalplanung, Standorttheorie
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Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1966), 154 S., Kt.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg 1966)
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Regionalpolitik, Raumordnungspolitik, Wachstumspolitik, Steuerungsinstrument, Wirtschaftsplanung, Wirtschaftspolitik, Regionalplanung, Standorttheorie
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Wirtschaftspolitische Studien; 3