Tücken des Vertragsschlusses nach prüfungsbedingt verzögertem Vergabeverfahren.
Beck
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Datum
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Bandtitel
Herausgeber
Beck
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
München
Sprache
ISSN
1439-6351
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 6672
BBR: Z 558
BBR: Z 558
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Durchführung eines Vergabenachprüfungsverfahrens bringt zeitliche Verzögerungen mit sich, die im laufenden Vergabeverfahren mit dem Instrument der Bindefristverlängerung bewältigt werden können. Daneben sieht § 28 Nr. 2 II VOB/A die Möglichkeit eines verspäteten, also nach Ablauf der Bindefrist erteilten Zuschlags vor, der dann die Rechtsfolge des § 150 II BGB auslöst. Diese notwendige Flexibilität gerät in ein Spannungsverhältnis zum Grundsatz des fairen und transparenten Vergabewettbewerbs, sobald der für den Zuschlag vorgesehene Bieter den (verständlichen) Versuch unternimmt, die finanziellen Folgen der Bauzeitverschiebung auf den öffentlichen Auftraggeber abzuwälzen. Das OLG Hamm nimmt aus zivilrechtlicher Sicht zu den damit verbundenen Fragen Stellung und beschreitet zum Teil neue Wege. difu
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht
Ausgabe
Nr. 6
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Seiten
S. 354-358