Gewerbeentwicklung und Gewerbepolitik in der Stadterneuerung.

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IRB: Z 1037
SEBI: Zs 5559-4
BBR: Z 41

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Abstract

Unter dem Ziel der Erhaltung vorhandener Nutzungsstrukturen werden sowohl in Kerngebieten von Klein- und Mittelstädten als auch in citynahen Arbeiterwohnquartieren des späten 19. Jahrhunderts Gewerbebetriebe gefördert. Trotzdem lässt sich die Nutzungsänderung in den Kerngebieten der Klein- und Mittelstädte nicht aufhalten, weil die Nutznießer dieser Förderung in der Regel nicht die bestehende Gewerbebetriebsstruktur repräsentieren, sondern vorwiegend Betriebe des tertiären Sektors mit häufig wechselnden Besitzern sind. In citynahen Arbeiterwohnquartieren hingegen beschränkt sich die Gewerbeförderung in der Praxis nach Meinung des Autors häufig auf Härteausgleich und Entschädigung bei Verlagerung des Betriebes. Wegen der Unklarheit der Planung und Rechtslage unterbleiben oft die für den Fortbestand der Betriebe notwendigen Investitionen, so dass zumindest de facto die Chancen für eine gebietsbezogene Gewerbepolitik pessimistisch einzuschätzen sind. (mo)

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Keywords

Mischgebiet, Sanierungsplanung, Gemengelage, Gewerbegebiet, Bestandsschutz, Stadterneuerung, Gewerbe

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Werk und Zeit (1984), Nr.3, S.14-15

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Mischgebiet, Sanierungsplanung, Gemengelage, Gewerbegebiet, Bestandsschutz, Stadterneuerung, Gewerbe

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