Apropos public design. Erfahrungen über die Akzeptanz von Fahrgastunterständen zur Einführung von Modellen mit Werbung in Bremen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1372
SEBI Zs 4410-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Stadtmöbel, d.h. Architektur und Design des notwendigen Zubehörs im öffentlichen Raum, ist meist noch ein unkontrollierter Wildwuchs zu beobachten. Abgesehen von vereinheitlichten Briefkästen und Telefonzellen, fehlt es vielfach an gut gestalteten Schaltkästen, Trafos, Wartehäuschen oder Werbeflächen. Die Stadt Bremen hat in Verbindung mit den Verkehrsbetrieben einen Typ für transparent wirkende Fahrgastunterstände entwickelt, der aus Stahl-Alukonstruktion mit rahmenlosen Scheiben und eingebauten Werbetafeln besteht. Sie bieten Sicherheit, erleichtern durch ihre Bodenfreiheit die Sauberhaltung und wurden vom Publikum gut angenommen.(wt)

Description

Keywords

Öffentlicher Raum, Design, Haltestelle, Werbung, ÖPNV, Stahl-Glas-Konstruktion, Stadtdesign, Stadtmöblierung, Typisierung, Stadtgestaltung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Baukultur, (1985), Nr.4, S.37-38, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Öffentlicher Raum, Design, Haltestelle, Werbung, ÖPNV, Stahl-Glas-Konstruktion, Stadtdesign, Stadtmöblierung, Typisierung, Stadtgestaltung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries